Datum Zeit Sequenz Bemerkung
08.09.2004 00:30 Höhenleitwerk: Befestigungsplatte 6T2-3 Bohrungen auslegen. Hinteren Holm vermessen, Bohrungen auslegen, Verstärkungen klemmen  Ich habe eine Bohrschabloneauf ein Stück Papier gezeichnet und aufgeklebt.
13.09.2004 01:00 Höhenleitwerk: Befestigungsplatte 6T2-3 Bohrungen auslegen. Rohteil nach Zeichnung fertigstellen. Pilotbohrungen In der Photoanleitung steht, man soll die Seiten mit der Blechschere abschneiden. Das ist Schwachsinn. Man läuft gefahr den Winkel zu verbiegen und es wird krumm. Viel besser ging es mit einer simplen Metallsäge. Man ist näher an der angezeichneten linie und es geht viel schneller.
17.09.2004 01:00 Höhenleitwerk: Hinterer Holm Bohrungen auslegen, alle Löcher mit 2,5mm vorbohren und mit Clecos versehen Ich habe so genau wie möglich gemessen und beide Doubler von der gleichen Seite vorgebohrt. Unter Umständen war das ein Fehler. Es scheint so als ob die Klemmen abgerutscht sind und sich Bohrspäne zwischen Doubler und Spant geklemmt haben. In der Nächsten Sitzung muss ich die Anordnung demontieren und mir das Ganze genauer ansehen.
03.10.2004 02:30 Höhenleitwerk: Hinterer Holm alle Löcher aufbohren auf 4,2mm und mit Clecos versehen. Vorderer Holm Bohrungen auslegen, alle Löcher mir 2,5mm vorbohren und mit Clecos versehen Nix passiert mit den Bohrspänen. Ich habe beide Holme nebeneinander geklemmt um so die Bohrungsabstände zu übertragen. Funtioniert nicht! Am Besten ist neu ausmessen. Die Bohrungen werden genauer.
15.10.2004 02:00 Höhenleitwerk: vorderer Holm alle Löcher mir 2,5mm vorbohren und mit Clecos versehen.Anpassen der vorgebohrten Rippen an die Bohrungsabstände. Ich habe nicht beachtet, dass die Rippen vorgebohrt sind. Jetzt muss ich eben aufpassen beim Aufbohren
16.10.2004 02:00 Höhenleitwerk: vorderer Holm die Befestigungen 6T2-1 und 6T2-2 Auslegen und bohren ich habe zum Auslegen und bohren den Holm umgedreht und dabei nicht mehr alle Clecos eingebaut. Das hatte zur Folge, dass sich bei einem Loch der Doubler abgelöst hat und das Loch stark oval ist. Ich werde Rat einholen müssen.
17.10.2004 01:30 Höhenleitwerk: vorderer Holm Rippen ausrichten und auf Nietenduchmesser A4/A5 aufbohren. L-Winkel ablängen und anpassen Aufbohren der Rippen ging problemlos. Ich stehe nach wie vor auf Kriegsfuß mit meinen Blechscheren! Wenn ich die L-Winkel schneide wird’s ziemlich Krumm. Ich muss ca 4-5mm überstehen lassen und den Rest mit meinem Bandschleifer erledigen.
23.10.2004 02:00 Höhenleitwerk:  Rippen ausrichten und auf Nietenduchmesser A4/A5 aufbohren. L-Winkel ablängen und anpassen. Endrippen anpassen und bohren Die ovale Bohrung ist lediglich im Doubler, alle anderen Teile sind korrekt. Ich habe die Situation nachgestellt und die A5 Niete hat das Loch vollständig ausgefüllt
24.10.2004 03:00 Höhenleitwerk:  Gerippe zerlegen, entgraten, mit Korrosionsschutz versehen und wiedermit Clecos Zusammenbauen. Vorbereiten zum Vernieten Diesmal habe ich den Korrosionsschutz testweise überall aufgetragen. Sieht natürlich bedeutend besser aus.Das bedeutet aber auch, dass sämtliche Markierungen und Beschriftungen abgeschliffen wurden. Das ist besonders bei symmetrischen Teilen wie dem Höhenleitwerk ein Problem.
30.10.2004 03:00 Höhenleitwerk: Gerippe vernieten, Verstärkung aus L-Winkel herstellen Auf der Webseite von Michel Therrien habe ich den entscheidenden Hinweis für mein ovales Loch vom 16.10. gefunden. Er hatte das gleiche Problem und hat es mit einem Doubler aus einem L-Winkel gelöst. Genau das habe ich auch gemacht und bin mit dem Ergebnis zufrieden. Die Nietenreihe am hinteren Holm oben war mit meinem Nietenvorsatz-Gerät nicht erreichbar, der Schaft des Gerätes ist zu dick und die Nieten werden schräg. d.H. ich muss morgen meine alte Handnietzange ausgraben.
31.10.2004 02:30 Höhenleitwerk:Nietkopf für die Handnietzange formen, vernieten der schwer erreichbaren Nietenreihe. 1. Anpassen der Aussenhaut 6T2-4 Da Sonntags keine Drehbank zur Verfügung steht, habe ich den Nietzangenkopf ausgeschliffen so, wie ich es im Netz einmal gelesen habe: den Kopf in eine Bohrmaschine gespannt, auf linkslauf gestellt, den Schleifkörper in eine andere Bohrmaschine auf Rechtslauf, so erreicht man auch ohne Dremel höhere Werkzeuggeschwindigkeiten.  Überraschung beim Auspacken der Aussenhaut: ALLE Löcher sind bereits vorgebohrt! Ebenso wie bei den Rippen. Natürlich passen die 2,5mm  Bohrungen nicht überall aufeinander.
06.11.2004   Werkstatt und Projekt von Gutachter Besichtigt  
12.11.2004 01:00 Höhenleitwerk:2. Anpassen der Aussenhaut. Auf Nietenduchmesser A4 aufbohren. Ich musste die Rippen lediglich etwas zurechtbiegen dann hat es gepasst. Die Pitch Abstände stimmen also doch! Abweichend von der Bauanleitung wurden zunächst beide Seiten mit Clecos versehen um die Passgenauigkeit zu bestimmen. Soweit man es beurteilen kann stimmt alles noch und die Ausrichtung der Holme zueinander ist ebenfalls korrekt.
14.11.2004 02:30 Höhenleitwerk: beide Seiten auf Nietenduchmesser A4 aufbohren. Am Zeitaufwendigsten war die Lagerung des gesamten Stabilizers ohne daß die Clecos aufsitzen. Die Nietenreihe hinten oben wird nur auf 2,5mm gebohrt, um das Scharnier später noch mit verbohren zu können.
15.11.2004 01:00 Höhenleitwerk: beide Seiten auf Nietenduchmesser A4 aufbohren. Einsatz des neuen "ALDI-DREMELS" als 2,5mm Bohrmaschine, klappt hervorragend.  Öffnung der oberen Haut und Ckeck:  die Ausrichtung der Holme ist noch perfekt
28.11.2004 03:00 Höhenleitwerk: Zerlegen, anzeichnen der Halterungen. Fixieren der Aussenhaut auf der Werkbank, Öffnungsschlitze für die Halterungen schneiden. Entgraten von Gerippe und Aussenhaut. Die Schlitze für die Halterungen durch bohren und feilen herzustellen, so wie es im Manual beschrieben wird halte ich für nicht besonders sinnvoll. Ich habe das Blech mit Clecos auf der Werkbank fixiert und die Schlitze mit dem Dremel und einer Trennscheibe geschnitten. Ging hervorragend. Dies wird wohl auch das Werkzeug der Wahl wenn es darum geht, das Höhenruder auszuschneiden. 
29.11.2004 01:00 Höhenleitwerk: blanke Teile schleifen und mit Korrosionsschutz versehen Ich habe festgestellt, das ein Stück Schaumstoff als Pinselersatz wesentlich bessere Ergebnisse erzielt und ohne Streifen die Farbe aufträgt. Billiger und bequemer ist es auch, weil man den Schaumstoff nach Gebrauch einfach wegwerfen kann und nicht auswaschen muss.
07.12.2004 01:00 Höhenleitwerk: Aussenhaut wieder aufziehen und mit Clecos fixieren, Klavierbandscharnier mit Aussenhaut und Gerippe verbohren auf A4 Oh,OHH, Ich habe wohl etwas zu voreilig genietet. Es müssen ja noch die FTT Innenrippen 6T1-8 angepasst werden. 4 A4 müssen wieder raus.
19.03.2005 03:00 Höhenruder:Einpassen der Trimmrudermechanik, Herstellen eines Abdeckbleches für die Wartungsöffnung. Verbohren mit A4-Löchern. Zerlegen aller Teile zum Entgraten. Zunächst habe ich alle Kabelenden abisoliert und verzinnt. Das dauert! Die Ganze Elektrik funktioniert tadellos und das Trimmruder habe ich mit hilfe der Anzeige justiert. Die Abdeckung für das Wartungsloch wurde leicht gekantet, damit die Ecken nicht abstehen. Habe ich mal irgendwo im Netz gelesen. Sieht ganz gut aus. 
03.04.2005 03:00 Höhenleitwerk: Unterseite vernieten. Brandschott: Mockup auf Holzplatte gezeichnet. Ich bin soweit fertig mit den Baugruppen. Die Oberseite muss noch offen bleiben, um dem Prüfer Einblick zu gewähren. Es fehlen noch die Endkappen und Stützrippen. Ich muss klären, ob ein Ruderausgleich zwingend erforderlich ist.
14.05.2005 02:00 Höhenleitwerk: Einpassen der Verstärkungsrippen für die Randbögen. Ausbohren von Nieten und verbohren von Rippen 6t1-8 und Holmen Ich werde die Randbögen und Stützrippen wie in den Plänen vorgesehen einbauen. Das Gutachten schlägt einen Ruderausgleich vor. Doch bei allem Respekt: Chris Heintz,der Designer war schliesslich mit den Flatterberechnungen an der Concorde beschäftigt. Ich gehe mal davon aus er weiss was er tut. Um die Randbögen sauber einzupassen, habe ich Leitwerk und Höhenruder zusammengesezt und justiert. Die zu früh gesetzten Nieten vom 07.12.04 habe ich ausgebohrt.Auf der Steuerbordseite mussteich ein Blech unterlegen, weil zuwenig Spiel für das Ruder war
22.05.205 03:00 Höhenleitwerk: Einpassen der  Randbögen. Verbohren von Rippen 6t1-8, Randbögen und Holmen Ging relativ problemlos. Die Randbögen sind etwas weiter als die Rippen. Ich hoffe, das führt später nicht zu Spannungsrissen