Das Staurohr oder Pitotrohr wie es in den Plänen ausgewiesen ist, besteht lediglich aus 2 dünnen, gebogenen Röhrchen. Die erscheinen mir zu anfällig für Vibration und rauhe Hangarierungen. Ich habe mir deshalb bei der Ebucht ein beheiztes original Cessna Pitotrohr gekauft. Dabei gibt es jedoch folgendes zu beachten:
...und weil wir ja hier beim Experimentalflugzeugbau sind habe ich mir was einfallen lassen:
Der liebe Lutz aus dem "low and slow" Forum
von Aeroklaus hat mir ein Stück seiner Flächenstrebe abgetreten. Ich
hoffe der fliegt jetzt nicht mit einer verkürzten Strebe herum...immer im Kreis
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Der erste Entwurf ist etwas ZU ambitioniert, ich will alle Teile aus durchsichtigem Kunststoff fertigen. Da würde man dann sofort jede Fliege oder sonstige Verunreinigung im Rohr erkennen. Leider habe ich als Rohrmaterial aber nur Polystyrol zur Verfügung. Die Folge, beim Einschrauben bricht das Gewinde ab und das Teil ist allgemein sehr Bruchgefährdet
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Winkelblock aus Polycarbonat M5 und M8
Messrohr aus 12x3mm Polystyrol Rohr
Festo Steckverbinder für PUN 6mm Schlauch M5
Jetzt wird's etwas konservativer aber sicherer.
Mit dünneren Rohren aus Edelstahl und 2 Winkelblöcken nutze ich beide Hohlräume innerhalb des Profiles und kann so Pitot und Static gemeinsam unterbringen
Winkelblöcke aus Aluminium, Messrohre aus Edelstahl 7x 1,5mm . Genug, um ein Spanferkel daran aufzuhängen!
im Static Rohr sind 1mm Bohrungen gesetzt. Die Öffnung vorne ist mit einer 4mm Niete verschlossen
Die ganze anordnung wiegt nicht mehr als das nackte Cessna originalteil!!