manche Logs sind so aufgebaut, dass der letzte Eintrag oben steht. Dann muss man nicht immer ganz nach unten scrollen...hier muss man nach unten scrollen...damit's nicht  langweilig wird 055.gif

Ankunft.jpg."..darf ich mal fragen was da eigentlich drin is??"

PDRM0002.jpgauf diese Kiste kann man nicht bauen...

25.12.2005 04:00 Tragflächen: Inventur des Bausatzes HURRA, Das Wing Kit ist da! DAS nenn ich Weihnachten! Ich habe die gesamte inventur 2 mal gemacht weil sich natuerlich ein paar Unstimmigkeiten ergeben haben. 1 Rippe ist ziemlich verbogen,1 Rippe fehlt und 4 Rippen sind falsch geliefert (wegen der Spornradausfuehrung brauche ich andere Nasenrippen)

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03.01.2006 04:00 Tragflächen: Umbau der Werkstatt und Einrichten der Arbeitstische Meine Urspruengliche Planung, die Fluegel auf der Kiste zu bauen wie das Lance Gingell auf seiner Webseite zeigt musste ich aufgeben. Die Kiste ist zu klein und zu "windschief". Also habe ich meinen Arbeitstisch aus der alten Werkstatt hertransportiert und so umgebaut, daß die Kiste darunter passt und mit Rollen wie eine Schublade herausgezogen werden kann. Bauplatz vorhanden, Lagerproblem fuer große Teile gelöst.

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04.01.2006 02:00 Tragflächen: Ausrichten des Arbeitstisches, Anzeichnen der Mittellinien auf die Rippenfalze Die Falzbreite der Rippen ist recht unterschiedlich, deshalb bleibe ich ziemlich "in " der Rippe um keine Probleme mit den Randabständen zu bekommen

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06.01.2006 02:00 Tragflächen: Aufstellen des rechten Fluegelholmes und Anzeichnen der Hilfslinien. Ausrichten und verbohren des äusseren L-Winkels und der Nasenrippe Nr9 Das Ausrichten des Holmes war schwieriger als gedacht. Aufpassen und die Anleitung lesen. Die Rippen sind senkrecht zur OBEREN Kante die aber NICHT parallel zum Tisch steht!!

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17.01.2006 03:00 Tragflächen: Ausrichten des rechten Fluegelholmes und Anzeichnen der Hilfslinien. Ausrichten und verbohren der Rippen Am Zeitaufwendigsten ist das korrekte Ausrichten der Teile zueinander. Die Rippe S6 kann noch nicht verbohrt werden weil ich noch auf eine Antwort aus Tschechien warte. (2 der Bohrlöcher sind bereits mit geschlagenen Nieten ausgefuellt und ich muss wissen ob ich diese ausbohren muss oder nicht)

PDRM0063.JPGRippe S6 an entsprechender Stelle ausgeschnitten

PDRM0061.JPGDas wird schief

PDRM0062.JPG...SO bohrt man heute!!

PDRM0064.JPGsieht schon fast ein bisschen wie ein Fluegel aus

22.01.2006 02:00 Tragflächen:  Ausrichten und verbohren der Rippen  Ansage von CAW: Nieten drinlassen und Rippe S6 an entsprechender Stelle ausschneiden. Hätte ich auch so gedacht aber nachfragen ist besser. Den L-Winkel mit der Rippe zu verbohren ist eine Herausforderung. Selbst meine kleine Bohrmaschine kommt da nicht hin. Die Lösung ist die biegsame Welle am "Aldidremel". Aber wie bekomme ich da einen 4,2mm Bohrer hinein?

 

 

PDRM0069.JPG                                        PDRM0070.JPG                                           PDRM0071.JPG

S7 Randabstand Verzockt                              Nochmal dasselbe bei S8                                   Die Ausrichtung war aber OK

28.01.2006 02:00 Tragflächen:  Ausrichten und verbohren der Rippen  "Day of wrong moves" heißt ein Song von DAD…meiner war Heute! Zuerst habe ich voller Stolz einen 4,2mm Bohrer dessen Schaft abgedreht wurde in meine biegsame Welle gespannt. Leider ist das Teil bereits beim ersten Loch fliegen gegangen. Ergebnis: ein 5mm Loch in L-Winkel und Rippe in dem nicht einmal mehr der Cleco hält. Also neue Nietenlöcher zur Verstärkung bohren. Nicht besonders huebsch aber praktikabel. Dann kam`s ganz dick: Ich folge blindlings den Anweisungen und vorgebohrten(!) Löchern im Hauptholm und -ÜBERRASCHUNG!!- zuwenig Randabstand an den hinteren Rippen S7 und S8. Verzweiflung, nachmessen, nachlesen, nachmessen, die vorgebohrten Löcher sind ausserhalb der Toleranz gesetzt!!!... Nach intensiven Recherchen finde ich die Lösung des Problems (zusätzliche Nieten setzen, alles nicht so wild) in einem Matronics Forumsbeitrag von 1999 (!!) Schon damals haben sich Kunden ueber falsch gesetzte Bohrungen im HDS-Holm beklagt...und zwar exakt mit dem gleichen Fehlerbild....und ich habe einen neuen quietschgelben "CZAW QC-approved" Kleber auf meinem Holm. Ich bin fertig fuer Heute! Was mich besonders ärgert ist, daß ich nicht einfach eine neue Rippe bestellen kann um den Fehler komplett auszumerzen, denn Die Rippe war ja korrekt dimensioniert. d.h. ich werde mit dem Flickwerk leben muessen. Zum Glueck sieht das nachher keiner!

 

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neue Löcher

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bei -5°C hält kein Klebeband richtig

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umständliche Verpackungsaktion

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wenn das Blech draufliegt sieht das schon gut aus

04.02.2006 02:00 Tragflächen:  Zusätzliche Bohrungen an Rippen S7 und S8. Wenden und erneutes Ausrichten des Gerippes Ich habe an Rippe S6 undS7 jeweils eine weitere Bohrung angebracht. Zum Verbohren des hinteren Holmes ist es aus Platzmangel notwendig, das Gerippe um 180 grad zu drehen und neu auszurichten.
05.02.2006 01:30 Tragflächen:  Ausrichten und verbohren der Rippen  Das "draft manual" gibt an, man solle sich an den Pilotbohrungen im  hinteren Bespannungsblech orientieren. Ich war fast schon erleichtert, als ich festgestellt habe, dass gar keine Löcher vorgebohrt waren. Das gibt zwar etwas mehr Arbeit aber dann habe ich die Fehler wenigstens selbst gemacht. ;-)  Ein echtes Abeneuer war, die 4 aufgerollten 2,4m Bleche aufzumachen und eines herauszunehmen ohne irgendwas zu verbiegen. Definitiv kein Job fuer einen Einzelkämpfer. Dauerte deswegen fast 1 Stunde (!)

 

 

PDRM0082.JPG..an der Wurzel sieht man die Crimps noch

PDRM0084.JPG...und kann die Bohrungen entsprechend auslegen

PDRM0085.JPG die dritte Hand

PDRM0086.JPG...ordentlich fixieren

PDRM0087.JPGzwei rechte Winkel sind besser als ein linker :-)

PDRM0088.JPGum zu wissen wo die Crimps sind benutze ich Malerkrepp auf den Rippen

PDRM0089.JPG...und anschliessend auf dem Blech

 

 

 

18.02.2006 02:00 Tragflächen: Anzeichnen der Bohrungen auf den Beschlägen 6SV4-2 .Vorbohren mit 2,5mm. Ausrichten und verbohren des hinteren Holmes mit dem Beschlag  Nach der Kältewelle der vergangenen Tage endlich wieder Bauzeit :-) Die Teile waren alle erfreulich maßhaltig, so daß ich nicht auf größere Probleme gestossen bin und gleich auf den richtigen Durchmesser gebohrt habe
19.02.2006 02:00 Tragflächen:  Anzeichnen der Bohrungen auf hinterem Holm. Ausrichten und verbohren der Rippen mit dem Holm. Anzeichnen der Bohrungen auf der Fluegeloberseite Das Festlegen der Lochabstände bei einem "rivet pitch" von nur 25mm ist eine langwierige Angelegenheit. Man kommt ständig mit den "crimps" der Rippen in Konflikt. Ein durchgängiger pitch zwischen 20 und 30mm ist nicht möglich, also hilft nur zaubern, d.h. Lochabstände minimal so zu variieren, dass der Laie es nicht sieht und der Fachmann nur leise schmunzelt. Zum Glueck sind nur die Wurzelrippen davon betroffen. ...kennt jemand ein deutsches Wort fuer "crimp"?
22.02.2006 01:00 Tragflächen:  Anzeichnen der Bohrungen auf der Fluegeloberseite Seit wir im neuen Haus wohnen kann ich endlich auch mal zwischendurch in die Werkstatt. Ich habe die Lochabstände ueberall auf 40 gesetzt statt 40 und 50. Gefällt mir besser.

 

 

PDRM0099.JPG Drei 7mm Stifte, zwei 3mm Aluplatten, etwas Epoxidkleber und eine binnichbillichdrangekommen-Gripzange...Fertig!

PDRM0100.JPG Klappt bereits beim ersten zaghaften Versuch

PDRM0101.JPG CLECOMANIA!!!

04.03.2006 03:00 Tragflächen:  Anpassen der Verstärkungswinkel an die Fluegelkontur. Ausrichten von Gerippe und Bespannung. Vorbohren und aufbohren der Nietenreihen auf Holm und Rippen Am meisten Respekt habe ich vor dem Crimpen der L-Winkel. Das Ganze funktioniert wider Erwarten aber total leicht und geht ruckzuck. Meine selbstgebaute Crimpzange funktioniert prima. Ich habe auf das im Manual empfohlene Heftnieten der Bespannung am Holm verzichtet, weil  das Gerippe noch nicht entgratet, korrosionsgeschuetzt und vernietet ist (zu kalt fuer den Anstrich). Blöderweise ist der Hauptholm minimal nach vorne durchgebogen (ca1,5-2mm in der Mitte) d.H. ich muss später, beim Verbohren der Nasenbespannung mit dem Rest erhöhte Vorsicht walten lassen. Weiteres Fazit nach der Hälfte der Bohrungen : ich muss eine Cleco Fabrik aufkaufen...:-/

 

PDRM0104.JPGL-Winkel kuerzen und Lasche stehenlassen

PDRM0106.JPG...dann kann man das unter die Bespannung klemmen und bohren

PDRM0107.JPG Endrippe passt vorne...

PDRM0108.JPG...und hinten nicht

11.03.2006 01:00 Tragflächen:  Vorbohren und aufbohren der Nietenreihen auf Holm und Rippen Ein ziemlich zeitaufwändiges Geschäft, diese Bohrerei. Dafuer habe ich meinen Bohrlöchern ein fuer alle mal  die Wanderschuhe ausgezogen. Ich habe mich immer wieder geärgert, wenn trotz aller Vorsicht und Konzentration die Bohrungen wegdriften. Zwischenzeitlich bin ich dazu uebergegangen mit mindestens 2 Bohrmaschinen zu arbeiten und JEDE Bohrung mit 1,5mm vorzubohren. Das Ergebnis ist ME die Muehe wert.
12.03.2006 01:00 Tragflächen:  Vorbohren und aufbohren der Nietenreihen auf Holm und Rippen
Die neuen Clecos sind da und ich bin pleite! Irgendwie muss ich meine selbstgecrimpten L-Winkel-Verstärkungsrippen unter die Bespannung bringen, damit ich sie verbohren kann…aber wie? 
15.03.2006 01:00 Tragflächen:  Vorbohren und aufbohren der Nietenreihen auf Holm und Rippen Ich habe die Winkel zum Glueck lang genug abgeschnitten, so dass ich vorne und hinten ein Stueck stehen lassen kann. Diese Laschen klemme ich zwischen Holm und bespannung und voila.
18.03.2006 02:30 Tragflächen:  Vorbohren und aufbohren der Nietenreihen auf Holm und Rippen. Abschrägen des hinteren Holmes Ganz blöd, wenn man die Anleitung nicht richtig liest, ich hätte das Bespannungsblech hinten am Holm abschliessen lassen muessen, stattdessen habe ich mich vorne am Hauptholm verkuenstelt. Das Egebnis ist ein 4-6mm Überhang hinten. An sich nicht weiter tragisch, ich muss jedoch auf Interferenzen mit dem scharnierlosen Querruder achten.
19.03.2006 01:00 Tragflächen: Aufbohren der Nietenreihen auf Holm und Rippen. Anpassen der äussersten Rippe an die Fluegelspitze Die Endrippe hat einiges Kopfkratzen verursacht. Das Teil ist einfach nicht richtig maßhaltig und man muss schon biegen und nachcrimpen, damit das passt. 

 

PDRM0115.JPGWas nicht passt wird passend gemacht

PDRM0114.JPGEl Primitivo Vorrichtung, besser als original

PDRM0116.JPG Sitzt wie ein Handschuh...biggrin_1.gif

PDRM0117.JPGPlatz genug fuer die Clecos

23.03.2006 01:30 Tragflächen: Anpassen der äussersten Rippe an die Fluegelspitze. Anzeichnen und planen einer Auflage Die Endrippe passt jetzt ganz gut. Bohren werde ich jedoch erst wenn ich den Fluegel umgrdreht habe. Die Vorgehensweise in der Anleitung scheint mir zu ungenau und zu wackelig. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass durch unterlegen von ein paar Klötzchen der Fluegel in Form gehalten wird. Also zeichne ich die Rippenkonturen von S6 und S9 auf entsprechende Resopalbretter.
26.03.2006 02:00 Tragflächen:  Aussägen der Auflagen und erstellen eines primitiven Gestells. Umdrehen des Fluegels  Die Konturen werden mit einer Stichsäge herausgeschnitten und ein Rahmen aus Dachlatten gefertigt. Nach dem Umdrehen steht fest: Meine Primitivhelling funktioniert prima, ich kann das Ganze sogar verschieben und drehen ohne dass sich die Libelle der Wasserwaage auf dem Holm nennenswert bewegt. Die Clecos sind genuegend frei aber leider ist das ganze nun etwas hoch geraten. Ich werde mir ein Schemelchen besorgen muessen :-)

 

PDRM0119.JPG945mm anstatt 915mm...hmmmm

PDRM0120.JPGAbschneiden mit dem Olfa Messer und einer Tapetenschiene

PDRM0121.JPGDie neue Wunderwaffe...

PDRM0122.JPG...schneidet ohne zu verbiegen gerade...

PDRM0123.JPG...und Kurven, ich bin begeistert!

PDRM0124.JPGauch beim unteren Blech kommt das Abklebeband zum Einsatz.

02.04.2006 01:00 Tragflächen:  Auspacken, ausmessen und anpassen des unteren Bespannungsbleches Es ist wie immer ein ziemlicher Akt die Bleche auszupacken und zu sortieren. Eigentlich ein 2 Personen Job. Aber sturköpfig wie wir Schwaben nun mal sind, will ich beweisen, daß es auch alleine geht. Beim Ausmessen dann einiges Kopfzerbrechen. Das Blech ist an der Vorderkante 30 mm zu groß. Ich breche ab, um Pläne und Anleitungen zu studieren, ob das irgendeine Bewandnis hat oder nicht.
08.04.2006 02:30 Tragflächen:  Ausmessen, schneiden und anzeichnen des unteren Bespannungsbleches. Trimmen des oberen Bespannungsbleches mit der Endrippe. Meine Recherchen haben keine Hinweise auf das Übermaß ergeben. Zudem hatte das andere Blech zwar ebenfalls Übermaß aber viel weniger. Es ist wohl lediglich mal wieder ein Fall von "Qualitätsware" aus USA/Tschechien. Offensichtlich sind HDS Fluegel zwischenzeitlich so veraltet, daß die Jungs etwas aus der Übung sind. Ich schneide also den Überhang mit der "Olfa- Messer-Methode" ab. Zwischenzeitlich ist auch meine Blechknabber da und endlich kann ich schneiden ohne irgendwas zu verbiegen.

 

PDRM0235.JPGBohrenbohrenbohren....

PDRM0232.JPGVersuche, das Blech spannungsfrei zu verbohren

PDRM0228.JPGsoll ich schon bohren oder lieber auf das Nasenprofil warten...???

PDRM0225.JPG erste Anprobe des Pappe-Modells

PDRM0226.JPGvon der Zeichnung...

PDRM0233.JPG

...zur Kontur

22.04.2006 04:30 Tragflächen:  Ausmessen und anzeichnen des unteren Bespannungsbleches. Vorbohren des Blechs, verbohren mit den Fluegelrippen. Aufbohren der A4 Löcher auf Maß. Trimmen und anpassen des unteren und oberen Bespannungsbleches mit der Endrippe. Nach Krankheit und Siechtum endlich wieder in die Garage :-) Die Rippen sind nicht immer perfekt gerade und so entscheide ich mich, erst das Blech vorzubohren, dann Blech mit Rippen vorzubohren und dann auf Maß aufbohren. Jaja, man kanns uebertreiben, zumal an der Unterseite der Fluegel...
23.04.2006 03:30 Tragflächen: Anzeichnen und erstellen eines Tankmodells aus Pappe zur Überpruefung der Geometrien. Aufkleben der Zeichnung fuer Rippe S7a auf 25mm MDF Material. Aussägen der Grobkontur fuer die Rippenschablone Das Abenteuer beginnt: Ich habe mich entschlossen die Flächentanks selbst zu bauen. Dabei will ich keine Schweissnähte, sondern nach RV-Art genietete Tanks erstellen. Schaun' mer mal…angefangen hat alles damit, dass ich vergessen habe die S7a Rippen mitzubestellen. Die sind notwendig, weil eine Rippe fuer die Tanks versetzt werden muss und beim Trapezfluegel der HDS bedeutet dies eine neue Rippe. Also : Rippe und Tanks entwerfen, Schablonen machen und mit Hilfe von Proseal Dichtmasse vernieten...soweit die Theorie.

 

 

PDRM0038.JPGMehr Kontur und zweite Platte

PDRM0037.JPGEnd-lich die End-Rippe

PDRM0036.JPGein sinnloses Photo vom Clecowald

28.04.206 02:00 Tragflächen:  Aufkleben der Zeichnung für Rippe S7a auf 25mm MDF Material. Aussägen der Grobkontur für die Rippenschablone. Zusammenschrauben der Schablonen. Auf Maß schleifen. 2x2,5cm=5cm MDF Platte. Dafür ist mein Bonsai-Bandschleifer eigentlich nicht gedacht. Es dauert dementsprechend elendiglich lange, bis ich halbwegs eine Kontur beienander habe.
01.05.2006 03:30 Tragflächen:  Vorbohren und aufbohren der Nietenreihen auf den unteren Verstärkungswinkeln. Verbohren der unteren Bespannung und des hinteren Holms mit der Endrippe Tag der Arbeit :-) 40mm statt 50mm Nietenabstand, dazu jedes Loch 3mal Bohren (Blech vorbohren mit 1,5mm; verbohren mit dem Winkel 1,5mm, dann aufbohren auf 3,1mm), dann Cleco rein, Cleco raus…das D-A-U-E-R-T! Vor allem wenn man wegen der Sonntagsruhe der Nachbarn mit  Akkuschraubern statt der Bohrmaschinen arbeitet.

 

locker46.JPGDer Winkel muss zugemacht werden

locker44.JPGdamit es passt

locker43.JPGRahmen anbringen

locker42.JPGBlech draufsetzen

locker041.JPGverbohren

locker047.JPGdabei unbedingt auf die bereits gebohrten Abstände der Bespannung achten

locker2.JPG Seitenansicht

locker1.JPG Bespannung (unten) verbohrt

locker48.JPG die wichtigsten Hinweise direkt auf das zweite Teil geschrieben

13.05.2006 03:00 Tragflächen:  Ausmessen und anzeichnen des Gepäckfaches. Ablängen und anpassen der L-Winkel. Vorbohren von Blech und Winkel, verbohren mit der Flügelstruktur.  Das schwierigste an den Gepäckfächern ist wohl, daß die Pläne hier etwas kryptisch sind. Manche Massangaben stehen nur in den HD Plänen, passen aber nicht auf die HDS Geometrie, der L-Winkel muss richtig weit zugemacht werden um zu passen, obwohl in den Plänen anders gezeichnet usw. Damit ich das beim nächsten Flügel noch weiß habe ich alle besonderheiten gleich auf das andere Gepäckfach geschrieben.

 

winkel.JPGWinkeleinstellung am Bandschleifer

rippe051.JPGergibt den Springbockwinkelb_grind_1.gif

rippe50.JPGanzeichnen des 3mm Radius. Funktioniert prima mit dem Schleifpapier Keine Oberfräse nötig.

rippe1.JPGminimale "Banane" ! muss mit der Krimpzange gerichtet werden

rippe2.JPG Adams perfekteste aller Rippen zeigt meine mittelmäßige Alurippe smily012.gif

 

20.05.2006 01:00 Anzeichnen und sägen der Rippenschablone für die äussere Tankwand. Diesesmal säge ich etwas näher an der Kontur und das Schleifen geht dann zacki-wacki. Ich zeichne die 3mm für den Radius an und schleife gleich die 10° "Springback" weg.
25.05.2006 02:00 Einspannen und formen der Tankrippe. RippeS7a: ausfeilen der Aussparungen für die Crimpen. Einspannen des Blechs und formen Die Tankrippe ist aus ALMg2 und hat praktisch keinen "springback" Effekt. Ich Probiere eine Methode aus dem Buch von Tony Bingelis, bei der keine Krimpen notwendig sein sollen. Ergebnis: sieht aus wie eine original ME109 Rippe…NACH dem Abschuss 12.gif. Zum Glück gelingt die S7a auf Anhieb. Es war gut, dass ich die DVD von HomebuildHelp.com gekauft habe, in der das alles haarklein beschrieben ist.
27.05.2006 01:00 Neue Kontur an den Formblock der Rippenschablone schleifen. Blech ausschneiden und formen Weil die Tankrippe nicht nur gruselig sondern auch zu groß geraten ist, schleife ich den gesamten "springback" ab und verkleinere so Schablone. Im neuen Anlauf gelingt dann auch die Tankrippe zur Zufriedenheit (mit Krimps) 

 

Tank (7).JPGLangsam läppert sich da ganz schön Holz zusammen

Tank (4).JPGDie Waffen der Wahl...

Tank (6).JPGVoll gruseliges Ergebnis des ersten Versuchs

Tank (5).JPG..das sieht schon besser aus , oder?

Tank (3).JPG Schnell zusammengeschustertes Falzwerkzeug ("joggle tool")

Tank (2).JPG ergibt ein halbwegs passables Ergebnis

Tank (1).JPG das ist NICHT die Versandabteilung... hier wird das Schnittmuster abgenommen

Tank.JPG damit man es auf das Blech übertragen kann...wie bei Burda Moden...

03.06.2006 02:00 Tanks: Anzeichnen und sägen der beiden Rippenschablonen für die innere Tankwand. Nachdem sich meine Dekupiersäge an den 25mm MDF Platten regelmäßig die Zähne ausbeisst bin ich "back to the roots", d.h. grob vorarbeiten mit der Japanischen Zugsäge (Bannzzaii!!!! Japanische Werkzeuge leben ;-)) und dann mit der Puksäge die Kontur herausrupfen…geht schneller als mit der Maschine
09.06.2006 01:00 Fertigstellen der S7a und verbohren mit dem Hauptholm Das Loch trenne ich mit einem geliehenen Dichtungsschneider heraus. Geht prima.
10.06.2006 02:30 Tanks:  Blech ausschneiden und formen der Rippe R. Anzeichnen und ausschneiden der Rückwand. Bald bin ich der "King of Rippe". Immerhin habe ich kein Loch in die Tankrippen bohren müssen. Für die 80cm Falze der Rückwand greife ich auf die professionelle Hilfe und Riesenabkantbank eines metallverarbeitenden Betriebes in der Nähe zurück.
15.06.2006 02:00 Tanks:   Rippen und Rückwand miteinander verbohren. Kontur des Bespannungsbleches festlegen, Ausschneiden des Bespannungsblechs Weil mir die Abwicklung des Blechs recht kompliziert erscheint, passe ich das Ganze mit Kraftpapier an und erstelle einen "Schnittmusterbogen" 

 

 

 

Tank1 (2).JPGDas Blech wird aufgespannt...

Tank1.JPGund mit Hilfe von Gurten und einer Dachlatte herumgezogen

Tank1 (1).JPGDetaillösung für den Gurt

nasenbogen (2).JPGaber nach mehrmaligem Messen...

nasenbogen (1).JPG...alles für die Katz!!

nasenbogen (7).JPGVermassen des Nasenradius

nasenbogen (5).JPGund der Bezugslinie

 

 

18.06.2006 04:30 Tanks:  Stützstruktur für die Bespannung bauen.  Rippen und Rückwand mit Bespannungsblech verbohren.  1mm Alublech ist schon ziemlich stabil und schwer. Aufgrund der hohen Stabilität kann ich locker auf eine zusätzliche Trennwand verzichten. (Ich denke darüber nach, den Tank mit D-Stop oder Tankschaum zu füllen). Damit sich das ganze dennoch halbwegs in Form bringen lässt baue ich innen eine art Biegehilfe aus Papprohr. Das ganze Geraffel wird auf ein  Brett geschnallt und mit hilfe von Gurten herumgezogen.
24.06.2006 01:30 Tanks:  restliche Nietenlöcher bohren und Tank schliessen Zur Verstärkung der Nasenstruktur habe ich Laschen hergestellt und herumgebogen
25.06.2006 02:00 Tragflächen: Entgraten von Bohröchern, Aufbringen von Korrosionsschutz  
01.07.2006 02:00 Tragflächen: Entgraten von Bohröchern, Aufbringen von Korrosionsschutz Meine Tankdeckel sind angekommen. Jetzt brauche ich noch Pumpen, Filter, Tankanzeige und Alurohr für die Entlüftung.
05.07.2006 02:00 Tragflächen: Zusammenfügen der Teile, ausmessen von Nasenbogen und Bezugskante Nach mehrmaligem Vermessen und Anpassen ist klar: mein schöner Tank ist ein gottverdammter Bootsanker!! Ich habe die Radien und Überlappungen bei dem ungewöhnlich dicken Blech stark unterschätzt, Der Tank ist schlicht zu groß geraten. 20 Stunden, die ich unter "educational experience" verbuchen kann.mauer2.gif

 

29.juli2006 (6).JPG29.juli2006 (4).JPG29.juli2006 (5).JPG29.juli2006 (3).JPG29.juli2006 (2).JPG29.juli2006 (1).JPG

08.07.2006 01:00 Vernieten der Versärkungsrippen Endlich wieder mal was nieten…macht einen Riesenspass, auch wenns nur die L-Winkel sind
11.07.2006 01:30 Ausmessen und anpassen des Nasenbleches Schon alleine das Auspacken des Nasenbleches dauert eine halbe stunde. Alle(!) Teile raus aus der Kiste, weil das Blech ganz unten drin ist, danach alle Teile wieder rein in die Kiste. Das Blech ist (zum Glück) nicht vorgebohrt, aber wieder stimmen die Abmaße nicht. Wie schon die Bespannungsbleche ist dieses hier unregelmäßig überdimensioniert. Hoffentlich stimmt wenigstens der Biegeradius...
15.07.2006 03:00 Berechnen und anzeichnen einer neuen Flügelrippe S7b. Übertragen der Kontur auf MDF Platte und Sägen der Rippenschablone Nach langer Überlegung werde ich versuchen aus der Not eine Tugend zu machen und den übergroßen Tank eine halbe Rippenweite zur Flügelmitte hin zu verschieben, da passt er nämlich hin. Selbstverständlich muss ich noch den Segen von ZA und meinem Gutachter einholen. Aber die Vorarbeiten sind schon mal begonnen.
29.07.2006 02:00 Konturschleifen der Rippenschablone S7b. Biegen des  Beschlages 6SV4-2 .Vernieten des hinteren Holmes mit dem Beschlag und Flügelrippen. Erstellen eines Anschlags aus L-Winkel für den Tank an der Position S7  Pumpe, Filter, Tankanzeige und Entlüftung all inclusive für 15Euren…Gibt’s nich? Gibt’s doch!! In Gestalt einer Tauchpumpe mit integriertem Feinfilter und gedämpftem Tauchrohrgeber. Das System stammt aus dem Tank eines 3er BMW über Ebay...hab isch aber krass noch net eintrag' n lass' n   'ey

 

18.08.2006 (3).JPGnochmal alles justieren

18.08.2006 (2).JPG..dann können die Niete gesetzt werden.

18.08.2006 (1).JPGDas Nasenblech wird aufgelegt

18.08.2006 (5).JPGAusmessen und justieren

18.08.2006 (4).JPGNasenradius anpassen

18.08.2006.JPGFixieren und vorbohren mit Blech unter der Bespannung

18.08.2006 (6).JPGsieht passabel aus, oder?

21.08.2006 (5).JPGBlech einspannen und Überhang abschneiden mit der Olfa-Messer-Methode

21.08.2006 (4).JPGRippen mit Malerkrepp geraderichten und Bohrschema aufzeichnen

21.08.2006 (3).JPGÜbertragen mit Klarsichtfolie auf das Nasenblech

21.08.2006.JPGAlle Bohrungen schliesslich auf Nietendurchmesser gebracht und entgratet

21.08.2006 (1).JPGWas macht der gewiefte Experimenteur wenn ihm der Batterie-Saft ausgeht??

18.08.2006 02:00 Ausmessen und anpassen des Nasenbleches Nachdem ich mich mit dem Gutachter aus Zeitgründen noch nicht geeinigt habe, mache ich mit dem Blech für die Nasenbespannung weiter. Zunächst muss das hintere Bespannungsblech komplett vernietet werden um die nötige Stabilität zu erreichen denn ich habe auf die Heftnieten zwischen Blech und Holm verzichtet
19.08.2006 02:00 Vernieten des hinteren, unteren Bespannungsbleches Laut Bauanleitung hätte ich schon viel früher vernieten können aber ich halte mir gerne möglichst viele Optionen offen. Doch irgendwann reichen auch wirklich viele Clecos nicht mehr aus. Zunächst werden alle Bauteile sauber verbunden (vieleviele clecos) um die Spannung zu verteilen und dann wird genietet. immer wieder ein erhebender Meilenstein...trotzdem, wenns dann "endgültig" wird beschleicht mich immer so ein "habichdenGasherdausgemacht??" Gefühl...
20.08.2006 01:00 Verbohren des Nasenbleches mit Holm und Bespannung Ich verfahre nach dem gleichen Prinzip wie beim Bau des Seitenruders, d.h. die Löcher sind bereits vorgebohrt und das Nasenblech kommt zunächst unter das Bespanungsblech zum Vorbohren.
22.08.2006 04:00 Anzeichnen des Nasenbleches, schneiden des Überhangs auf Maß, montieren und aufbohren auf Nietlochdurchmesser. Anzeichnen der Rippenkonturen, verbohren von Rippen und Blech. Entgraten Die Konturen der Rippen werden mit Hilfe von Klarsichtstreifen auf das Blech übertragen, wie es in der Anleitung steht. Hat alles tadellos geklappt soweit. Ich bin froh, auf die Heftnieten verzichtet zu haben, denn ich musste die Bespannung tatsächlich noch ein paar mal abnehmen.

 

09.09.2006 (6).JPGWer bauen will muss Böcke haben

09.09.2006 (2).JPGendlich umgedreht auf Kanthölzern

09.09.2006 (1).JPG...entgrat...anmal...

09.09.2006 (3).JPGGepäckfach nieten

09.09.2006 (4).JPGentgrat...anmal...

09.09.2006 (5).JPG...ausricht...

09.09.2006.JPGWieder die Klarsichtfolienmethode

24.09.2006 (4).JPGSpannen klappt hervoragend

24.09.2006 (3).JPG Bohren ist etwas Nervenaufreibend

24.09.2006.JPGdie äusserste Rippe will nicht

24.09.2006 (1).JPGdas würde gruselige Dellen in das Nasenblech geben

 

 

 

 

23.08.2006 02:00 entgraten, grundieren Alles nochmal zerlegen und schön anmalen
09.09.2006 06:00 Umdrehen, obere Bespannung abnehmen, grundieren, vernieten der Gepäcktrennwand Die Umdrehaktion kostet mich viel Zeit aber immerhin schaffe ich es alleine. Man braucht viele Böcke und gute vorbereitung. Danach muss die Billighelling weg und Kanthölzer angebracht werden, damit die Clecos nicht aufsitzen. Die obere Bespannung und die restlichen Teile des Gerippes werden grundiert und noch ein paar Nieten gesetzt bevor alles wieder zusammengesteckt wird
17.09.2006 01:00 Aufsetzen des Nasenbleches, Anzeichnen der Rippenkonturen Die Rippen werden wieder ausgerichtet und das Nasenblech unten angesetzt
19.09.2006 01:00 Anzeichnen und verbohren des Bespannungsbleches mit der Endrippe,  Damit ich die volle Stabilität zum Gurten bekomme werden die letzten noch verbliebenen Bohrungen gesetzt und mit Clecos versehen
23.09.2006 02:00 Bespannen der Flügelnase, Nasenblech mit Gurten und Latten in Form spannen, Rippenkonturen Übertragen, Verbohren von Blech und Rippen Das Blech mit den Latten und Gurten in form zu ziehen funktioniert sehr gut, allerdings gestaltet sich die Übertragung der Rippenstrukturen von den Schabonen auf das Blech schwierig. Die Latten sind im Weg. Beim Bohren dann jedesmal der Adrenalinstoss: treffe ich die Rippe oder nicht?!? Von Innen nach Aussen wird jede Rippe angepasst und gebohrt. Alles passt tadellos zusammen, bis auf die letzte Rippe S9...hier lässt sich das Blech nicht weit genug herumziehen. Vermutlich stimmt die Rippenkontur nicht...Recherche ist angesagt...

 

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Richtige Kontur auf der Zeichnung gemäß Tabelle

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Die Holzform nach Plan gefertigt passt genau in die Kontur(im Hintergrund oben)

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Das Geborgte Blech reicht gerade so, gut geschätzt, Volker ;-)

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Das stolze Ergebnis, die geometrisch richtige Rippe

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Das Elend: Der Orginalschrott muss wieder rein, mit Flicken

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Vorher: sieht schon wieder nach Ärger aus

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Nachher. viiiel besser :-)

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Einpressen des Tankverschlusses

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War beeindruckend ;-) man sieht auch schön die Dimpel

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Kabelkanal mit "Umleitung"

 

01.10.2006 01:00 Tragflächen: Nasenblech abnehmen, Rippenkontur S9 verifizieren Die Vermutung hat sich bestätigt, Die Rippe hat eine falsche Kontur. Wieder bin ich im Matronics Forum fündig geworden und wieder stellt sich heraus, dass der Fehler auch dem Hersteller seit 1999 bekannt ist!! Mir fehlen die Worte
03.10.2006 02:00 Tragflächen: Berechnen und anzeichnen einer neuen Flügelrippe S9. Übertragen der Kontur auf MDF Platte und Sägen der Rippenschablone Weil alles andere passt entschliesse ich mich die Rippe selbst zu bauen. Da weiss ich wenigstens , dass es dann meine Pfuscharbeit ist. 
07.10.2006 04:00 Tragflächen: Fertigstellen der Rippenschablone, Blech ausschneiden, Rippe formen. Ausbohren der Nieten am Holm, Anpassen der neuen Rippe an die vorhandenen Bohrlöcher. Bespannung mit dem Nasenblech  Ich habe mir bei Franz und Holger ein Blech geschnorrt, damit ich die Rippe fertigen kann. Das Ausmaß des Elends ist aber weit schlimmer als befürchtet. Die fehlerhafte Originalrippe ist nicht nur zu flach, sondern auch ca 3-4mm zu kurz!! Dies bedeutet, daß meine selbstgefertigte, geometrisch korrekte Rippe nicht mehr auf die bereits gebohrten Löcher in Holm und Blech passt. Ich hör' auf für heute, zum Glück ist in meiner Flasche Talisker noch 'was drin...:-(
08.10.2006 02:00 Tragflächen: Anpassen einer Unterlage für die original Rippe S9. Verbohren mit dem Nasenblech Alles Heulen und Zähneklappern hilft nix! Die schöne, neue, selbstgefertigte, geometrisch perfekte Rippe muss wieder raus und der von ZAC gelieferte Schrott wieder rein. Mit der Faust in der Tasche biege ich eine Unterlage aus einem Stück L-Winkel und verbohre das ganze...Ich HASSE Flickwerk!!irked.gif
11.10.2006 01:00 Tragflächen: Anpassen der Endrippe aus Fiberglas an die Nasenkontur. Trimmen des Nasenbleches Zuerst sieht es so aus, als ob auch die Nasen-Endrippe nicht passt. Ich geh schon fast wieder am Stock! Aber nach grobem trimmen des Bleches kommt die Form in etwa hin. Mit etwas Nachdruck und bohren aus der Mitte heraus sieht es dann zufriedenstellend aus
15.10.2006 02:30 Tragflächen: Trimmen des Nasenbleches. Verbohren der Endrippe mit dem Flügel. Aufbohren aller Nietenlöcher Das ist eine sehr zeitaufwändige und mühsame Angelegenheit…und so ein bisschen künstlerische Begabung hilft auch weiter…
22.10.2006 03:00 Tragflächen: Vernieten der Rippe S9 mit dem Holm, Grundieren von Rippen und Holm für die linke Tragfläche Ich habe das Wetter genutzt um die Teile für das Skelett der linken Fläche zu grundieren. Wenn ich irgendwann im Winter soweit bin ist es wieder zu kalt dazu. Ausserdem habe ich mich entschlossen die oberen Verstärkungsrippen bereits zu vernieten um wieder ein paar Clecos "ernten" zu können
29.10.2006 03:00 Tragflächen: Verlegen eines Kabelkanals in den Flügel, einpressen des Tankverschlusses, Dimpeln der Tanknieten Ich will ein Kabelrohr für die Positionslampen haben. Um das Leerrohr gerade durch die vorhandenen Öffnungen in den Rippen zu legen müsste ich aber mitten durch das Gepäckfach, deshalb habe ich mich für eine kleine "Umleitung" entschieden
05.11.2006 01:30 Tank:  Dimpeln der Tanknieten Das Funktioniert ja alles ganz gut jetzt mit dem Tank, lediglich zur Befestigung der Benzinpumpe-Füllstandsgeber-Kombination muss ich mir noch ein paar Gedanken machen

 

03.01.2007.JPGPlatz geschafft

03.01.2007(2).JPGfür neue Arbeit

11.02.2007 (3).JPGgleiche Stelle, gleicher Murks von Zenith

11.02.2007 (5).JPGneue "Geiz Ist Geil" Geheimwaffe

11.02.2007 (4).JPGBohrt auch im schmalsten Eck

11.02.2007 (6).JPGKreatives Schleifen eines 45° winkels

11.02.2007 (7).JPGTeil des Falzwerkzeuges....

11.02.2007 (8).JPGbraucht auch noch einen 45° Winkel

11.02.2007 (9).JPGDeja Vu

14.01.2007 (1).JPGNeue, korrekte Rippe (S9)

14.01.2007.JPGnoch mehr Rippen (S7a)

17.02.2007.JPGRandabstand reicht gerade aus

 

 

 

03.12.2006 02:00 Tragflächen: Anpassen von Endrippe und Nasenblech. Vernieten der letzten 20 Nieten der  unteren Bespannung aussen Das hätte ich schon viel früher tun sollen. Hier war die Vorsicht unangebracht. Schlussendlich war es ein elendes Gewürge die Nieten über Kopf zu ziehen
10.12.2006 01:00 Tragflächen: Umdrehen und ausrichten der Tragfläche. Vorbereitung zum Vernieten Wieder bewährt sich meine Helling. Zum Glück habe ich die noch nicht abgewrackt. 
17.12.2006 02:30 Tragflächen:  Vernieten des Nasenbleches unten Ich hoffe ich muss das Blech nicht aus irgendeinem Grund wieder abnehmen. 
02.01.2007 01:30 Tragflächen:  Rechte Fläche mit Clecos verschliessen und zum Lagerplatz transportieren Mit einer XL hätte ich da echt probleme gehabt. Aber der kurze Flügel lässt sich zur Not auch alleine durch Türen und Zimmer manövrieren. Keine Delle… ich bin stolz auf mich!
07.01.2007 01:00
Tragflächen:  Vorbereiten der Rippenschablonen für die Zusatzrippe S7a links
OK, alles wieder auf Anfang. Am meisten erschreckt mich, daß ich vor ziemlich genau einem Jahr im gleichen Stadium mit der rechten Tragfläche war. Ich bin zu langsam!
14.01.2007 02:00 Tragflächen:  Blechrohling zuschneiden und Rippe S7a ausformen Es scheint so, als ob ich es noch kann. Die Rippe wird ganz passabel
22.01.2007 01:00 Tragflächen:  Vorbereiten der Rippenschablone für 6SV1-1S9. Blechrohling zuschneiden Wenig Zeit zum Bauen…für mehr als den Rohling hat es heute nicht gereicht!
23.01.2007 01:00 Tragflächen:  Ausformen der Rippe 6SV1-1S9.  Ich habe immer noch kein Werkzeug um den Falz am Loch innen zu stanzen. Recherche und Grübelei ist angesagt
04.02.2006 03:00 Tragflächen: Ausrichten des linken Flügelholmes. Ausrichten und verbohren der Rippen Auch am linken Flügel dasselbe Elend…Randabstand bei den Rippen nicht vorhanden, der Holm eine Banane. Ich muss mit vielen Winkeln arbeiten um den Holm auf der Linie zu halten. Leider ist meine biegsame Welle vor kurzem abgeritten, ich muss eine neue bestellen um die Bohrungen in der Nasenrippe S6 zu setzen.
11.02.2007 04:00

Verbohren der Rippen S6 mit dem Winkel am Holm. Konstruktion eines Falzwerkzeuges

Ich habe mich entschlossen, das Falzwerkzeug selbst herzustellen. Ohne Drehbank heisst das, Laubsägen wie früher und dann mit den vorhandenen Schleifwerkzeugen ein bisschen kreativ sein und Voila ein Falzwerkzeug. 
17.02.2007 04:00 Tragflächen: Ausrichten und verbohren des linken hinteren Holmes mit dem Beschlag 6SV4-2. Anzeichnen der Bohrungen auf dem Holm und verbohren mit den Rippen Anstatt der biegsamen Welle habe ich mir ein mini-Bohrfutter und ein Winkelgetriebe für Schrauber  gekauft. Das Ganze funktioniert sehr gut zusammen. Endlich kann ich an Stellen Bohren wo meine Bohrmaschine zuvor nicht hinkam. Für nur 15€ eine echte Bereicherung meiner Werkzeugkiste.
18.02.2007 01:30 Tragflächen:  Neuen Blechrohling zuschneiden und Rippe S7a ausformen Das Loch in der Rippe war etwas zu groß geraten. Tja, es ist leichter und schneller eine neue Rippe zu machen als ein neues Stanzwerkzeug.

 

04.03.2007 (1).JPG04.03.07 mittags nix gearbeitet :-))

 

04.03.2007 (3).JPG

04.03.2007 (4).JPG04.03.207 aber dafür Abends Rippen ausgemessen

 

25.03.2007 (1).JPGTankauflage grundiert und vernietet

25.03.2007 (2).JPG

02.04.2007 (1).JPGGepäckfach die 2te

02.04.2007 (2).JPGWenn klemmen nicht geht, geht kleben mit Malerkrepp

02.04.2007.JPG ausrichten

02.04.2007 (3).JPGdiesesmal habe ich die Winkel aussen angebracht, geht besser

06.04.2007 (1).JPG

06.04.2007.JPG

08.04.2007 (1).JPGDAS nennt man builders barbeque, grillen und nieten simultan

08.04.2007.JPG altbewährte Methode, die Verstärkungsrippen aufliegen lassen, so kann man die Kontur am besten überprüfen.

09.04.2007 (1).JPG Die Amis mal wieder....Das Blech ist VIEL zu groß

09.04.2007.JPG

 

 

 

24.02.2007 02:00
Tragflächen:  Grundieren der neu geformten Teile. Verbohren mit dem Gerippe
 
26.02.2007 01:30 Tragflächen:  Anpassen der Verstärkungswinkel an die Flügelkontur Die Crimps der L-Winkel müssen nach aussen zeigen, sonst wird das Ergebnis leicht wellig
04.03.2007 01:30 Tragflächen:  Vorbohren und aufbohren der Nietenreihen auf Holm und Rippen mit der hinteren Bespannung  
05.03.2007 01:00 Tragflächen:  Vorbohren und aufbohren der Nietenreihen auf Holm und Rippen  
10.03.2007 02:00 Tragflächen:  Vorbohren und aufbohren der Nietenreihen auf Holm und Rippen  
17:03.2007 02:00 Tragflächen:  Anpassen der Endrippe  
18.03.2007 02:00 Tragflächen:  Anpassen der Endrippe.Erstellen eines Anschlags aus L-Winkel für den Tank an der Position S7  
20.03.2007 01:00 Tragflächen:  Zerlegen der Struktur und entgraten der Bohrlöcher  
24.03.2007 01:30 Tragflächen:  Verbohren des Tankanschlages, entgraten und  grundieren der Teile,   
25.03.2007 02:00 Tragflächen: Alle Teile wieder zusammenheften und das Gerippe komplett vernieten  
31.03.2007 02:00 Helling umbauen auf linke Tragfläche. Umdrehen und Ausricheten der Fläche Ich muss lediglich die beiden Formauflagen spiegelverkehrt montieren um die Helling auf die linke Fläche anzupassen.
01.04.2007 01:00 Anpassen der Endrippe unten. Vorbereiten der Teile für Gepäckfach Obwohl ich die wichtigsten Schritte auf den Blechen selbst notiert habe, brauche ich eine ganze Weile, bis ich die Vorgehensweise wieder richtig interpretiere.
06.04.2007 02:00 Ausmessen und ablängen von L-Winkeln für Gepäckfach Im Gegensatz zum Rechten Flügel biege ich den Winkel auf und setze ihn hinter die Trennwand. Das ist wesentlich einfacher und schneller. Die Nietenreihe wird dadurch um ca 20 mm gegenüber der anderen Seite nach hinten versetzt. Ein ausschliesslich kosmetisches "Problem" 
07.04.2007 04:00 Verbohren von Trennwand und L-Winkeln mit Rippen und Top Skin. Herstellen von Verstärkunswinkeln für die untere Bespannung  
08.04.2007 02:00 Entgraten, grundieren und Vernieten der Gepäckfachstruktur mit den Rippen Beim anderen Gepäckfach habe ich lediglich 3 Stunden gebraucht, hier glatte 8!! Das liegt daran, daß ich diesmal alles gleich komplett fertig gemacht habe incl. Grundierung und vernieten…und weil ich im Moment etwas lockerer an die Sache herangehe…"no net hudla!" wie wir sagen
09.04.2007 01:00 Auspacken und auflegen der unteren Bespannung. Bohrungen ausmessen Das Blech ist mal wieder Kilometer zu groß. Zum Glück stimmt der Winkel, so kann ich es leichter und mit wenigen Schnitten zurecht trimmen
15.04.2007 02:30 Bohrungen anzeichnen, bohren, umdrehen der Helling  Wie bei der rechten Fläche ist die Bohrerei eine Geduldsprobe ohne echte Herausforderung. Ein Problem könnte werden, daß die hintere Rippe S8 nicht maßhaltig ist. Es fehlen der Rippe ca 4 mm an Höhe. Vielleicht muss ich einen Winkel unterlegen.

 

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01-05-07_1610.jpg3mm unterlegt

01-05-07_1609.jpgmit A4 befestigt

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28.04.2007 02:00 Tragfläche links: Bohren von unterer Bespannung ich bin zu faul meine ursprüngliche Idee umzusetzen. Ich wollte eigentlich die Verstärkungsrippen mit doppelseitigem Klebeband anheften. Ergebnis: Die Lochreihe auf der Bespannung stimmt zwar aber die Winkel laufen 2-3mm aus der Mitte . Kosmetisches Problem aber ärgerlich.
01.05.2007 02:30 Tragfläche links: Untere Bespannung abnehmen, grundieren und trimmen. Konturwinkel an Rippe S8 anbringen. Der werksseitige Murks bei den vorgebohrten Löchern am Holm hat sich bis hierher fortgesetzt. Die Rippe ist ca 2mm zu tief angesetzt, weil sonst eine Niete direkt auf den Rand des Falzes gefallen wäre. Dazu kommt, dass die Rippenkontur um ca 2mm zu schmal ist. Das Ergebnis ist eine nicht hinnehmbare 4mm Delle direkt hinter dem Hauptholm. Ich ziehe die Zenith Construction Standards zu Rate. darin steht, man kann unterlegen bis zum Durchmesser der Befestigung. Ich unterlege also 3mm. das Ergebnis sieht ganz passabel aus. Ein Test an Abfallblechen beweist, dass die A4 Niete noch greift.

 

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06.05.2007 02:00 Tragfläche links: Auspacken und ausmessen des Nasenbleches. Ausrichten der Rippen Das Nasenblech war natürlich mal wieder das Unterste in der Kiste…wenigstens ist es besser Maßhaltig als das Rechte.
13.05.2007 03:00 Tragfläche links: Ausrichtendes Nasenbleches und Anzeichnen der Bohrungen Wie bereits bei der anderen Fläche verfahre ich nach dem gleichen Prinzip wie beim Bau des Seitenruders, d.h. die Löcher sind bereits vorgebohrt und das Nasenblech kommt zunächst unter das Bespanungsblech zum Vorbohren.
20.05.2007 03:00 Tragfläche links: Bohren von unterer Bespannung, Nasenblech und Rippen Die Sorgfalt beim Ausmessen hat sich gelohnt. Alle Bohrungen sind genau da wo sein sein sollen
27.05.2007 02:30 Tragfläche links: Zerlegen, entgraten und Korrosionsschutz aufbringen Kleinere Mengen meiner 2K Grundierung mische ich grundsätzlich mit Hilfe von Einwegspritzen. Das ist sauber und genau.
02.06.2007 02:00 Tragfläche links: alles wieder Zusammenbauen, vorbereiten zum Vernieten Alle clecos müsssen wieder rein, damit ein möglichst spannungsfreies arbeiten gewährleistet ist 
07.06.2007 02:00 Tragfläche links: Vernieten des unteren Bespannungsblechs und des Nasenblechs unten Weil es bei der rechten Fläche so gut geklappt hat, entschliesse ich mich diesmal auch das Nasenblech unten gleich anzunieten. Das erspart mir die ständigen umdreh-Aktionen. Beim anderen Flügel war ich übervorsichtig und habe viel Zeit verloren.

 

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01-07-07 (1).JPGHandtellergroße "Smilies"

08-07-07.JPG2cm fehlen! 003.gifhier ist ein Blech schon untergelegt

17.06.2007 02:30 Tragfläche links: Umdrehen, ausrichten. Ausrichten des Nasenbleches oben und Anzeichnen der Bohrungen Das Formspannen geht ganz gut. Ich habe die orginal S9 Rippe wieder eingebaut um zu verhindern, dass ich womöglich ein minimal anderes Profil als an der rechten Fläche erzeuge.
24.06.2007 02:00 Tragfläche links:  Nasenblech mit Gurten und Latten in Form spannen, Rippenkonturen Übertragen, Verbohren von Blech und Rippen Durch das Spannen mit den Gurten hat sich die Nasenrippe S9 etwas verschoben. Es ist ein ziemlich mühseliger Akt Rippe und Bohrungen wieder aufeinander abzustimmen.
01.07.2007 03:00 Tragfläche links:  Nasenblech mit Gurten und Latten in Form spannen, Rippenkonturen Übertragen, Verbohren von Blech und Rippen Das Blech gleich unten zu vernieten war eine totale Schnapsidee! Die gesamte Handhabung wird erheblich erschwert. Zu allem Überfluss verbeule ich das Ding beim wiederholten Spannen. Jetzt habe ich zwei hübsche "Smilies" in meiner Kontur.
08.07.2007 02:00 Tragfläche links:  Anpassen der Endrippe aus Fiberglas an die Nasenkontur. Trimmen des Nasenbleches Das Elend geht weiter, Beim Anlegen des Nasenbleches vor einem Monat habe ich nicht aufgepasst und das gesamte Blech zu weit "innen" angelegt. Das Blech ist dadurch oben am Holm ca 2cm zu kurz und reicht nicht bis ganz ans Ende. Ich überlege kurzzeitig den ganzen Flügel als Wurfgerät zu verwenden…Baustop für heute!irked.gif

 

08-07-07 (2).JPGUnterlegblech in Form

05-08-07_2.JPG...mit Fiberglasrippe

05-080-07_1.JPG

12-08-07_1633.jpgAusschnitt im Flügel

12-08-07_1607.jpg Hilfsrahmen zur Auflage der Tür

21.07.2007 03:00 Tragfläche links:  Anpassen eines Verlängerungsbleches an die Endrippe Nachdem ich 2 Wochen lang gesenkten Hauptes um den Flügel geschlichen bin, habe ich eine vernünftige Lösung gefunden. Nicht besonders hübsch aber es wird funktionieren.
28.07.2007 04:00 Tragfläche links: Konturen schneiden und Formen, sowie verbohren von Verlängerungsblech, Endrippe und hinterer Endrippe Na ja, ist halbwegs passabel geworden, erfüllt alle Stabilitätskriterien von Zenith und wird mich immer daran erinnern, erst zu denken und dann zu bauen
04.08.2007 02:00 Tragfläche links:  Anzeichnen der Gepäckfachöffnung und eines dementsprechenden Rahmens Ich wage mich vorsichtig an die "wing lockers" noch habe ich nicht entschieden, wie genau ich die Türe bauen werde. Ich mache die Öffnung an sich aber etwas kleiner als in den Plänen. Das kommt hoffentlich der Stabilität zugute. 
12.08.2007 02:00 Tragfläche links:  Anzeichnen  und ausschneiden eines dementsprechenden Rahmens Um der Türe noch etwas mehr Stabilität zu geben und um den bekannten "Sog-Effekt" zu minimieren werde ich einen Türrahmen bauen der die Öffnung von innen stützt.

 

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Ausschnitt wird angezeichnet

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13.08.2007 02:00 Tragfläche links:  Anzeichnen  und ausschneiden der Türöffnung Zum Ausschneiden der Türöffnung benutze ich einmal mehr meine leicht modifizierte  Olfa-Knife Methode. Ich bohre zunächst die Eckpunkte mit dem Schälbohrer auf 20mm auf. Dann wird ein Stahllineal entlang der Schnittlinie geklebt. Nun heisst es mit dem Olfa Messer das gesamte 0,6mm Blech entlang des lineals durch zu fräsen. Das dauert lange, ca 100 Züge pro Schnitt aber für mich zählt das ergebnis, eine absolut gerade Schnittkante
23.08.2007 03:00 Tragfläche links:  Anzeichnen  und bohren des Türrahmens. Anpassen des Türscharnieres Der Türrahmen aus 0.25" Blech sitzt sehr gut, muss aber noch leicht angepasst werden.
25.08.2007 02:00 Tragfläche links:  Anzeichnen  und ausschneiden der Gepäcktüre. Schneiden und formen von L-winkeln. Verbohren von Winkeln und Türe. Die Türe selbst soll aus 0.16" material hergestellt werden. Das wirkt wie Alufolie. Ich bringe deshalb längs zwei konturierte Winkel an um die Stabilität zu verbessern.
02.09.2007 02:00 Tragfläche links:  Schneiden und formen von L-winkeln für den Rahmen. Verbohren von Winkel und Rahmen Trotz des eingelassenen Rahmens wirkt der Rand der Gepäcköffnung irgendwie "schlabberig". Ich unterlege die Öffnung deshalb rings herum mit L-Winkeln.  Jetzt kommt das meiner Vorstellung von einem Gepäckfach schon näher!  Das Mehrgewicht beträgt lediglich  150 Gramm .
09.09.2007 05:00 Höhenleitwerk, Seitenruder vernieten Der Prüfer ist heute hier und begutachtet meine Arbeit. Ich bekomme die Bestätigung, daß ich Flügel und Höhenruder schließen darf. Spitze, jetzt kann ich endlich wieder ein paar Clecos "ernten".
12.09.2007 01:00 Höhenruder vernieten Seitenruder und Höhenruder werden ersrtaunlich leicht wenn die Clecos durch nieten ersetzt sind. Trimmruder  und Motor lasse ich noch offen.
16.09.2007 03:00 Tragfläche links:  Schneiden und formen von L-winkeln für die Gepäcktüre. Verbohren von Winkel und Türe. Türscharnier nochmals ändern Die Türe braucht unbedingt einen quer-Winkel zur weiteren Stabilisierung. Das scharnier setze ich etwa 5mm weiter nach vorne um genügend Spaltmaß zum Öffnen zu bekommen.
06.10.2007 03:00 Tragfläche links:  Zerlegen, entgraten und grundieren der Gepäcktürenanordung Die ganze Konstruktion hat nur sehr wenig zusätzliches Gewicht. Ich bin aber noch nicht so recht von der Festigkeit und Steifigkeit überzeugt
07.10.2007 01:30 Tragfläche links:  Zusammenbauen und vernieten der Gepäcktüre Auch nach dem Vernieten beobachte ich noch erhebliches "oil canning". Mal abwarten, wie es nach dem Anbau der Befestigungen aussieht
15.10.2007 02:30 Tragfläche links:  Anzeichnen, bohren, entgraten, warzen und vernieten der Bajonettverschlüsse an der Gepäcktüre Die Bohrungen für die Befestigungsfedern müssen gewarzt werden, damit die Türe plan aufliegen kann. Hier kommen meine selbstgestrickten "Dimpelwerkzeuge" mal wieder zum Einsatz. Das Gesamtergebnis ist aber eher enttäuschend. Ich bekomme das "oilcanning" der Türe nicht in den Griff. Entweder muss ich die Türe aus dickerem Blech machen oder mir noch eine schlaue Idee einfallen lassen...

 

18-11-07_1554.jpgGepäckfach von innen betrachtet

PDRM0043.JPGBiegen mit dem Fön

PDRM0044.JPG2 Kabelschächte für Licht und Luft

PDRM0045.JPG hier wird später das Pitotrohr durchgeführt

25-11-07_1559.jpg Löcher fangen mit dem Kabelbinder

25-11-07_1600.jpg man braucht Helfer oder aber Klemmen

17.11.2007 03:00 Tragfläche links:  Öffnen der Bespannung, verlegen der Leerrohre für Positionslichter und Pitotsensor Hurra! Nach wochenlanger  Durststrecke endlich wieder Zeit zum bauen. Arbeiten am Hauseingang haben die gesamte Freizeit der letzten Tage in Anspruch genommen. Ich tüflte immer noch an einer Lösung für das Gepäckfach. Mittlerweile öffne ich die Fläche und verlege das Kabelrohr in gleicher Weise wie beim rechten Flügel. Für die Biegung habe ich wieder den Fön benutzt. Erzählt das bloß nicht meiner Frau...
 

25.11.2007

02:30 Tragfläche links:  Schließen der Bespannung, drehen des Flügels, anzeichnen der Bohrungen für das Querruder. Ich hätte noch Arbeit im Flügel gehabt, z.b. entgraten,  verlegen der Kabel usw. Habe mich jedoch aus "baupsychologischen " Gründen dafür entschieden mit dem Querruder weiter zu machen. Man sieht einfach mehr Fortschritt wenn weitere Blechteile dazukommen. Das Schließen des Nasenblechs war immer ein bisschen problematisch, weil die Rippen durch das Festzurren mit den Gurten ausweichen wollen und die Bohrungen somit nicht mehr deckungsgleich sind. Diesesmal habe ich das Problem mit kleinen Kabelbindern gelöst. Diese ziehe ich durch jeweils eine Bohrloch paarung und kann so das Wegdriften verhindern.

 

16-12-07_1338.jpgLängerer Tisch, geänderte Regale, mehr Platz

IMG_1609.JPG Mit Balken und Unterlagen wird der "Washout" festgelegt

IMG_1610.JPG Hasenfußmäßiges vorbohren mit 1,5mm

IMG_1620.JPGnoch  mehr vorbohren, noch mehr Clecos

IMG_1621.JPGnoch mal Checken

IMG_1626.JPGAufgebohrt

IMG_1629.JPGVoila!!

IMG_1617.JPG Aussen muss mit dem Flügelende angepasst werden deshalb "no rivet zone"

IMG_1630.JPGselbstgestrickte Abstandshalter

IMG_1632.JPG Feeerrtig! (fast)

02.12.2007 03:00 Werkstatt: umstellen und umorganisieren der Werkstatt Irgendwie ist alles vollgemüllt und ich will zukünftig auch hinter den Arbeitstisch gehen können. Dazu muss ich zwei Regale umstellen. Der arbeitstisch soll noch verlängert werden ,aber das wird heute nichts mehr.
09.12.2007 02:00 Tragfläche links: Anmessen und anzeichnen des Querruders  Das ist offensichtlich nicht so leicht wie es aussieht. Ich messe und messe und irgendwie stimmt nix!! Schliesslich stellt sich heraus, daß die Hinterkante des oberen Bespannungsbleches nicht genau dem hinteren Holm folgt. Nicht weiter tragisch, weil der Holm die Bezugsgröße ist aber sehr verwirrend. Manche Maße aus der Zeichnung orientieren sich nämlich zusätzlich an eben dieser Hinterkante.
16.12.2007 01:30 Werkstatt: Arbeitstisch verlängern und verstärken. Tragfläche links: Anmessen und anzeichnen des Querruders  So, nun habe ich endlich wieder etwas Platz um die Fläche herum. Man kann hinter den Arbeitstisch gehen und es ist möglich das Querruder zu bearbeiten und den Flügel dabei auf dem Tisch zu behalten. So kann ich beide Teile besser aneinander anpassen.
23.12.2007 02:00 Tragfläche links: Anmessen und anzeichnen des Querruders  Alles nochmal und nochmal nachmessen, stimmen die Winkel, welches Maß muss nach Plan sein, welches muss angepasst werden…ich will hier nix versaubeuteln! Zugegeben, manchmal fehlt mir schon ein mitdenkender Berater.
26.12.2007 03:00 Tragfläche links: Ausrichten und vorbohren des Querruders  Um mir möglichst viele Optionen offen zu halten  bohre ich zunächst nur mit 1,5mm in das Querruder. Dann versuche ich die Linien der Rippen zu finden. Danach erstmal auf 2,5mm aufbohren und mit Clecos Spicken. Das Ganze soll ja noch mit einem eingebauten "Verzug " von 12mm ausgestattet sein. 12mm auf 2m40 ist verdammt wenig, deshalb meine etwas "Hasenfüßige" herangehensweise.
27.12.2007 03:00 Tragfläche links: Ausrichten und vorbohren des Querruders  Der Umstand, daß die Rippen in einem10° Winkel im Ruder sitzen macht die Sache sehr "interressant". Besonders schwierig sind die beiden Nietlöcher an der Vorderseite zu finden. Ich gehe dazu über diese zuerst zu verbohren und dann den Rest der Rippe zu verarzten. und immer schön auf den Washout achten, gelle!
30.12.2007 02:00 Tragfläche links: Aufbohren des Querruders auf Nietendurchmesser Hurra! Nachdem alle Löcher so spannungsfrei wie möglich gesetzt und komplett (!) mit Clecos vollgestopft sind, kann ich mich vorsichtig ans aufbohren machen. Ja ich weiß, man hätte das in einem Drittel der Zeit locker hingebracht aber hinterher ist man bekanntlich immer schlauer und immerhin hält mein 12mm "Verzug" einwandfrei.

 

IMG_1704.jpgLineal drauf und los gehts mit Bohren

IMG_1705.jpgInnen sauber geschnitten aber 10mm zu weit rechts gebohrt

IMG_1707.jpg so würde die unterbrochene Nietlinie aussehen

06.01.2008 02:30 Tragfläche links: Ablängen und anpassen des Querruders auf der inboard Seite geschnitten wird mit dem Olfa Messer. Man muss einfach nur lange genug sägen, dann bekommt man einen passabel geraden Schnitt hin, ohne dass die Kanten verbiegen. Ich bemerke, dass ich trotz mehrfachen nachmessens einen Fehler gemacht habe. Die Inboard Rippe ist 10 mm zu weit rechts. Das bedeutet entweder unterbreche ich meine Nietlinie von den Rippen zum Ruder oder das ganze Querruder steht 1cm zu weit nach innen. Ich werde recherchieren müssen, bevor ich die äussere Seite des Querruders zurecht schneide.

 

IMG_1712.JPG auch das geht mit der Olfa Methode ganz einfach zu schneiden

IMG_1713.JPG Wichtig ist dabei das gut fixierte Lineal

IMG_1716.JPG Der Kleinkram geht dann mit dem Blechknabber

13.01.2008 03:00 Tragfläche links: Ablängen und anpassen des Querruders auf der outboard Seite So, nach einer woche intensiven abendlichen Planstudiums und internetrecherche steht fest: Die 10mm zu weit innen sind nicht nur problemlos zu verbauen, die Überlänge scheint sogar von Vorteil für die Steuerungsanlenkung zu sein. Ich mache mich deshalb an das Zurechtstutzen der Aussenseite. Wieder einmal ist die Maßhaltigkeit der gelieferten Endrippe sehr "amerikanisch". Wie bereits beim Flügel ist etwas künstlerische Begabung bei der Erzeugung des richtigen "Hoerner Winkels " von Vorteil.

 

IMG_1737.JPG was nicht passt wird passend gemacht!

IMG_1738.JPG andere Perspektive

IMG_1739.JPGsieht schon ganz passabel aus

20.01.2008 02:30 Tragfläche links: Verbohren des Querruders mit der Tragfläche Spannende Sache, und natürlich bohre ich wieder in 3 Stufen: 1mm, 2,5mm mit Silberclecos und dann erst auf Maß mit 3,2mm…ich weiß, ich bin ein Feigling…
27.01.2008 01:00 Tragfläche links: Anpassen des Querruders auf der inboard Seite Ein klein wenig Feintuning muss noch innen gemacht werden um das Horn anpassen zu können. Die beiden Hörner für links und später für rechts werden gebohrt und auf maß geschliffen

 

 

IMG_1751.jpgWenn Klemmen nicht geht tut es auch ein Doppelseitiges Klebeband

IMG_1752.jpgPosition stimmt: radius muss 100mm betragen

IMG_1754.jpgFertiges Ruderhorn mit etwas verstärktem Winkel

IMG_1755.jpgDer Beschlag muß später noch dementsprechend ausgeschnitten werden

IMG_1756.jpg Hier ein Stück isolationsmaterial zur Verhinderung des "oilcanning"- Effekts

10.02.2008 03:00 Tragfläche links: Anzeichnen und Bohren des Querruder horns. Anpassen eines entsprechenden Verstärkungswinkels. Entgraten und vernieten der Verstärkungsrippen an die obere Bespannung. Die Position des Horns ist in den Plänen anders als in der HDS- Bauanleitung. In diesem Fall hat laut Definition der Plan immer recht. Blöd nur daß meine tolle Schablone, die ich gebaut habe dadurch völlig für die Katz ist. Endlich ist mir auch eine Lösung für die Gepäcktüre eingefallen. Ein sehr leichtes Isolationsmaterial aus dem Heizungsbau mit beidseitiger Alukaschierung. Ich klebe etwas davon mit doppelseitigem Klebeband an die Innenseite.
17.02.2008 02:00 Tragfläche Links: abnehmen der oberen Bespannung und entgraten aller verbliebenen Bohrungen in Fläche und Querruder. Verbohren der Halteöse Ziemlich langweilig die Entgraterei…muss  aber auch sein. Eigentlich könnte ich den Flügel zumachen und weglegen aber es sind noch ein paar Winkelchen zu grundieren und dafür ist es momentan noch zu kalt.

 

 

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24.02.2008 01:30 Tragfläche Links: Querruder zerlegen, abschleifen, grundieren Wie bestellt haben wir ein paar Tage wärmeres Wetter mitten im Februar. Da grundiere ich doch gleich meine verbliebenen Bleche. Der Grill wird heute abend auch noch angeschmissen. 
02.03.2008 02:30 Tragfläche Links: Querruder zusammenbauen und vernieten Endlich wieder  was nieten…immer ein Gefühl von "was geschafft haben"

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IMG_1765.JPGRecycling meiner eigentlich spitzenmäßigen Flügelrippe zum Spundlochrahmen

IMG_1766.JPGgeschnitten wird alles mit der Olfa-methode

IMG_1770.JPGbei den Innenkonturen helfen Stopbleche Kratzer zu verhindern

IMG_1773.JPG Die Flügelunterseite wird von innen gebohrt

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IMG_1775.JPGWenn man nicht klemmen kann hilft doppelseitiges Klebeband mal wieder weiter

IMG_1776.JPGaufgeklebt und

IMG_1778.JPG sauber geschnitten

IMG_1785.JPG Voila ! mit Deckel fertig

 

 

 

 

IMG_1812.JPGDie neuen Bleche sind verstaut

IMG_1811.JPG eines wird gleich zugeschnitten

IMG_1814.JPGund als Rahmen für die Gepäcktüre vorbereitet. Die entsprechenden Winkel sind ebenfalls bereits abgelängt.

26.03.2008 05:00 Herstellen einer Wartungs und Befestigungsöffnung für das Pitot-Rohr Ich habe mich noch nicht entschließen können, wie ich das Pitot rohr ausführen soll. Deshalb fabriziere ich eine recht luxuriöse Öffnungsmimik. Da habe ich dann alle Optionen offen. 5 Stunden sind natürlich viiile zu lange für so ein bisschen Loch, aber ich habe Urlaub und genieße den Tag in der Garage nach wochenlanger Bauabstinenz.
02.04.2008 01:00 Auspacken und verstauen der neuen Bleche. Zuschnitt für den Rahmen der Gepäcktüre machen Hurra die Lieferung von ACS ist da und die Bleche sind sogar heil geblieben. Erstaunlich, nachdem irgend so ein Gehirnschoner das Paket aufgerissen und nur notdürftig wieder verschlossen hatte. …und für diese Spitzenleistung werden einem dann auch noch 211$plus Einfuhrumsatzsteuer berechnet!!

 

 

IMG_1816.jpgGepäcktüre venieten

IMG_1817.jpgHin und herräumen

IMG_1818.jpgda sehen wenigstens Teile des Fliegers schon mal den Himmel

IMG_1819.jpgrechtes Querruder auf Anfang

20.04.2008 03:00 Tragfläche Links: Vernieten des Rahmens der Gepäcköffnung. Verstauen der Linken Tragfläche, auflegen der rechten Fläche. Der 20. ist quasi Umzugstag. Die paar Nieten für das Gepäckfach sind schnell gezogen. Dann geht’s los: Gesamtes Lagerregal ausräumen, Linke Fläche rausnehmen, rechte Fläche ins Lager, linke auf denTisch Regal einräumen, Kiste vorziehen, Querruderteile herausnehmen, Kiste wieder verstauen...

 

 

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27.04.2008   Spritztour mit meiner Lieblings-Copilotin im Eurostar Die Evektor Eurostar, die eigentlich ein Experimental von Pottier ist, fliegt sich sehr ähnlich wie die Zodiac. Beide Maschinen machen mir sehr viel Spaß, weil sie direkt auf Steuerimpulse reagieren und allgemein wenig Massenträgheit mitbringen. So ein bisschen als hätte man selber Flügel:

 

 

IMG_1839.JPGMalen nach Zahlen

IMG_1840.JPGzum Glück sind die Rippen jetzt drin

IMG_1849.JPG Der Abstand stimmt

IMG_1851.JPGdie erste Bohrung sitzt tatsächlich in der Mitte des Holms

IMG_1852.JPGerst ein bisschen Clecomania

IMG_1853.JPGDann alle drin

IMG_1854.JPGsauberer inboard Schnitt

IMG_1855.JPG mit doppelseitigem Klebeband das Lineal fixieren

IMG_1856.JPGergibt geraden Schnitt

IMG_1857.JPGauch an komplexen Teilen

04.05.2008 03:30 Tragfläche rechts: Anmessen und anzeichnen des Querruders  Ich habe das alles auf den 04. geschrieben. In wirklichkeit geht das über mehrere Tage immer wenn ich gerade 15 miuten Zeit habe
10.05.2008 04:00 Tragfläche rechts: Ausrichten und vorbohren des Querruders  Beim zweitenmal geht das ganze natürlich etwas einfacher. Trotzdem muss ich höllisch aufpassen, daß mir keine der Bohrungen verläuft. Diesesmal gehe ich genau nach Anweisungen und Plan vor…mit dem Ergebnis, daß wieder an einer Stelle der Mindestabstand der Bohrungen zur Kante unterschritten wird GRRRRR!
11.05.2008 02:00 Tragfläche rechts: Anzeichnen und vorbohren des Querruders  Messen, messen, messen. Das Wichtigste ist, daß das Ruder die richtige Verdrehung und den richtigen Bohrungsabstand hat
13.05.2008 01:00 Tragfläche rechts: Ausrichten und verbohren des Querruders mit der Fläche Nach Feierabend noch ein paar Löchlein Bohren… dabei bohre ich zunächst ein einzelnes Loch in der Mitte der Fläche um sicher zu sein, daß ich den hinteren Holm richtig treffe.
14.05.2008 01:00 Tragfläche rechts: Ausrichten und verbohren des Querruders mit der Fläche  
18.05.2008 02:30 Tragfläche rechts: Ablängen und anpassen des Querruders auf der inboard und outboard Seite Langsam perfektioniere ich meine OLFA -Technik. Mit Doppelseitigem Klebeband, Stahllineal und Olfa messer gelingen schnell und problemlos auch die komplizierten Schnitte am Querruder

 

 

IMG_1862.JPGso sieht der Plan aus

IMG_1866.JPGso ist der Unterschied zwischen Schablone und gelieferter Rippe

IMG_1870.JPG also  eine neue Rippe exakt nach Plan

IMG_1871.JPG Passt aber leider trotzdem nicht

IMG_1879.jpgPasst!smile031.gif

25.05.2008 02:00 Tragfläche links: Ablängen und anpassen des Querruders auf der outboard Seite Es ist zum Heulen! Da habe ich also die Hoerner-Geometrie beim schneiden voll getroffen und mein Querruder passt prima zum Flügel…und dann gibt es wieder Probleme mit der Endrippe aus dem Bausatz. Ein Abgleich mit dem Plänen zeigt eine völlig andere Bauteilgeometrie!   Klein Peter also voller "Doitscher Prrätzision" macht sich an eine haargenaue schablonenach Plan, schneidet haargenaues Blech heraus und biegt so haargenau wie er nur kann...alles haargenau nach plan...passt nur leider nicht ans Querruder!!! die mitgelieferte "Seltsamrippe" ist tatsächlich näher  an der Wirklichkeit, als mein Präzisionsteil. Das bedeutet, ich muss meine neue Blechbiegezange zum Einsatz bringen und an dem  Teil herumdoktern bis es passt. So kann man seine Sonntage natürlich auch zubringen..irked.gif.

 

 

IMG_1883.jpgRichtiger Abstand

IMG_1884.jpghier abgespickt

IMG_1887.jpgkommt es SO heraus

IMG_1888.jpgWartungsöffnung

IMG_1895.jpgTrimmservo anpassen

IMG_1896.jpgAusschneiden

IMG_1897.jpgDünnes Blech gefalzt wiegt fast nix

IMG_1900.jpgoutdoor Wunderkleber

IMG_1901.jpg Klebevorrichtung

IMG_1906.jpgAnlenkung

IMG_1907.jpg Tadaa!

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IMG_1910.jpgDas Trimmblech ist in der Größe variabel

 

 

01.06.2008 04:00 Tragfläche rechts: Anzeichnen und Bohren des Querruder horns. Anpassen eines entsprechenden Verstärkungswinkels. Anzeichnen einer Wartungsöffnung für die Querrudertrimmung. Rahmen für Wartungsöffnung herstellen. Das Horn geht ziemlich gut voran, ich kann ja jetzt bei mir selber abspicken. Nach reiflicher Überlegung werde ich die Querrudertrimmung als externes Blech ausführen. Integriert, wie am Höhenruder,  hätte es sicherlich eleganter ausgesehen aber änderungen in Form und Größe sind an einem externen Blechlein wesentlich einfacher. 
22.06.2008 03:30 Tragfläche rechts: Einpassen des Trimmservos. Ausschneiden der Wartungsöffnung. Herstellen des Trimmbleches Um möglichst an Gewicht zu sparen mache ich das Trimmblech aus einem gefalzten 0,4mm Blech. Die schwierigkeit dabei sind die Nieten. Eigentlich müsste man geschlagene Niete verwenden um optisch einigermaßen hinzukommen. Ich entscheide mich daher für einen 1K Polyurethankleber, der für den Aussenbereich bestimmt ist und harten Bedingungen widerstehen kann. Sollte der Kleber irgendwann versagen, so ist das Flugzeug natürlich weiterhin steuerbar und auch die paar Gramm des Blechs könnten niemanden ernsthaft verletzen
24.06.2008 02:30 Tragfläche rechts:Fertigstellen der Trimmrudermechanikl Kommt eigentlich genau so  raus, wie ich es mir vorgestellt hatte. Doch dann stelle ich fest, daß die Klebung des Trimmblechs mit dem Scharnier völlig versagt. Vermutlich habe ich die Oberflächen nicht sorgfältig genug vorbereitet. Trotzdem habe ich die Nase voll mit der elenden Kleberei ! Ich werde mir wegen der Nieten etwas überlegen müssen.

 

 

 

 

IMG_1913.jpgAusschnitt fertig

IMG_1914.jpgirgendwann "auf Vorrat" gekaufter Billig-Schälbohrer. Die Schneiden sind völlig verkorkst!! Der Bohrer drückt lediglich eine Delle in die empfindlichen Bleche!! 10€ Schrott! ich reg mich auf!! smily_crazy.gif

IMG_1915.jpg So schneidet ein 30€ Qualitätsprodukt!! warum nicht gleich so!?!

IMG_1973.JPGAlle Teile fertig zum Grundieren

IMG_1979.JPG Grundierung trocken?

IMG_1982.JPGFertig vernietete Gepäcktüre

06.07.2008 02:00 Tragfläche rechts:  Anzeichnen und ausschneiden der Gepäckfachöffnung Ich komme gut voran mit dem Gepäckfach. Lediglich mit dem Schälbohrer hatte ich ein Problemchen. 
03.08.2008 07:00 Tragfläche rechts:  Anzeichnen und ausschneiden  eines dementsprechenden Rahmens und  L-Winkel. Einpassen der Gepäckfachtüre Neuer Bautag, neues Glück! Heute kann ich mich endlich mal so richtig in der Bauwerkstatt austoben. Ich mache die Gepäcktüre diesmal aus 0,6mm Blech. Das ist wesentlich stabiler und kommt trotzdem mit weniger L-Winkeln aus als die andere 0,4mm Türe. Ich werde diese zu einem Späteren Zeitpunkt bestimmt noch umbauen.
04.08.2008 05:00 Tragfläche rechts:  Entgraten und grundieren aller Teile. Vernieten von Gepäcktüre, Rahmen und Querruder Unterseite Auch heute wieder gute Fortschritte. Die Gepäcktüre hält wirklich prima

 

 

IMG_1983.JPGBildquiz

IMG_1987.JPG Eeh, Manta, Ehy!

IMG_1988.JPGohne Mampf kein Kampf!

IMG_1991.JPG nix Karibik, Oberschwaben!

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07.08.2008     Heute wird nix gebastelt, sondern ein kleiner Ausflug mit der C152 unternommen.

 

 

IMG_2089.JPG Blindnieten leicht anmodelliert

IMG_2092.JPG bei Evektor abgeguckt: Scharnierbolzen Befestigung

IMG_2086.JPG Ein schickes Teil

24.08.2008 02:30 Tragfläche rechts:  Verbohren und nieten des Querruder Trimmbleches Nach langem herumprobieren mit verschiedenen Nietverfahren, befestige ich das Blech mit 2,5mm Blindnieten.  Damit die Unterseite nicht so gruselig aussieht, modelliere ich die Nieten mit einem selbstgebastelten Werkzeug etwas an.
30.08.2008     OUV Sommertreffen an meinem Heimathafen EDTM…ein Pflichttermin
31.08.2008 01:00 Vernieten des Querruders Endlich mal wieder ein komplett fertiges Bauteil, Schön!